Eine an Pink Floyds „On The Run“ erinnernde Synthesizersequenz jagt den Titeltrack vor sich her, dazu kommen heftig-knallige Drums und ein eindeutiges Sprachsample: „We dance a lot, we fuck a lot“. So ist’s recht, klare Ansage. Zu diesem Track will ich mindestens auch tanzen, zum Sex dann aber vielleicht doch mal die Platte wechseln. Die beiden anderen Tracks auf „We Laugh We Scream“ sind nicht gar so mitreißend, aber ebenso sympathische Bass-Music-Monster. Top-Ten-Platte!

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