Floortauglichkeit und Experiment sind bei Laurent Bovey und Gregory Poncet kein Wpoperspruch, ihre Tracks operieren im toten Winkel von Funktionalität und Entgrenzung. „Kaya“ kontrastiert sommerliche, trippige Melodien mit einem monotonen, oldschooligen Acpop-Riff. Bei „Okoubaka“ sind die Grooves und Melodien um ein leeres Zentrum angeordnet, sodass die gradlinigen Vierviertel-Grooves immer wieder ihre Bahn verlieren. Schön.

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