Die gute Nachricht zuerst: Edward kann es. „Bush Of Crows“ ist fabelhafter No-School-Technohouse, der die richtigen Knöpfe drückt und je nach Geschwindigkeitsregler Konsens sein sollte. Melancholisch und hoffnungsvoll zugleich, liegt hierin der endgültige Beweis, dass der Typ Romantiker ist. „Grounded“ ist der introvertierte Kontrast dazu und in Kombination mit der A-Seite alleine schon ein Kaufgrund. Die Träne im Knopfloch kommt von „Ghetto“, das sich mal wieder eines programmatischen Sprachsamples bedient. Aber das dürfte nur humorlose Pedanten wie mich stören.