Pjoni

Videopremiere von "Illulisa"

Foto: Screenshot/Vimeo

Das in der Slowakei gegründete Label Proto Sites versteht seine Visuals als festen Teil des musikalischen Gesamtkonzepts, das vom staubigen Sound von Acts wie S Olbricht oder Imre Kiss geprägt wird. Aufsehen erregend war beispielsweise das Video zu Sentrys Track „Station Crucial“, in welcher eine höchstkonzentrierte Tänzerin vor einsamer Kulisse zu verkratztem Lo-Fi-Techno ihr Bestes gab. Mit Pjoni ist das international agierende Imprint vor der eigenen Haustür fündig geworden und fügt dem dunkelbunten Farbspektrum eine weitere Note hinzu. Jonatán Pastirčák aus Bratislava macht bassgewaltige Musik, die viel Wert auf die Zwischenräume legt. Illustriert wurde natürlich auch das mit einem Video, welches die langsamen Bewegungen des Stücks „Illulisa“ in eine rötlich gefilterte Endlos-Slo-Mo einfängt.

Wir haben das Video zu Pjonis „Illulisa“ als exklusive Premiere für euch!


Video: PjoniIllulisa

 

Pjoni - Liminal ZonesPjoniLiminal Zones (Proto Sites)

01. Train Fuck Koto
02. VVR Asylum
03. Maranat
04. Illulisa

Format: 12″, digital
VÖ: 22. August 2016