„Wo sind wir denn hier gelandet“, fragt man sich beim Intro von Yoktos Debüt EP, denn ihre schwarze Compost beginnt nicht mit housigen Beats oder souligen Stimmen, sondern mit Synthies, die eher an Klaus Schulze oder Delia Gonzales und Gavin Russom auf DFA erinnern. Und diese flächigen Sounds wollen auch überhaupt nie enden, ziehen sich durch den ersten Track wie durch die gesamte EP und bauen eine ungeheure Spannung auf, die mal wieder zeigt, dass Erlösung nicht immer der beste Höhepunkt ist.