Sehr ungewöhnliche Maxi, die eher wie ein Album wirkt, sowohl vom Aufbau als auch von der Trackauswahl her. „Cupid And Psyche“ beginnt mit einer beatlosen Orchester-Ouvertüre, irgendwo zwischen Richard Strauss und Van Dyke Parks angesiedelt, geht dann über in einen typischen Siebziger-Krimi-Soundtrack, um dann in dem schwelgerisch-orchestralen Latinhouse-Stück „The Longer We Wait“ zu kulminieren. Seite zwei funktioniert ähnlich und bringt mit „Waking The Spirits“ den Höhepunkt dieser außergewöhnlichen Platte.