Diese vier Detroit-Tracks von Andy Vaz machen sich vom Imperativ frei, eine größtmögliche Zahl von Clubbern auf den Dancefloor zu zitieren. Stattdessen nehmen sie sich Zeit, Klängen und Stimmungen nachzuspüren. „Imaginary Beings“ setzt einen aus der Clap und der Cowbell der 808 gebauten, zurückgenommen Funk zu nachdenklichen Melodien und einer nagenden Acid-Bassline in Beziehung. Jedes Element hat seine eigene Emotionalität. Aber gerade durch die Heterogenität der Bestandteile entsteht ein Ganzes. Dieser Techno auf Augenhöhe hat nichts Herrisches, Gebieterisches.