Der gute alte Kaos will uns da ja gar nichts vormachen, da hat er also das arg überstrapazierte Wort „Kosmisch“ gleich in den Tracktitle hineingeschrieben. Lässt sich dann besser im Plattenregal einsortieren. Und genauso klingt das Stück dann auch, auf eine gute Art: Ein sanftmütiges Biest, auf knapp zwölf Minuten aufgeblasen, Synthie-Flächen, balearisches Gitarrengezupfe, nach gut sieben Minuten setzt dann noch funky Gezischel an der Hi-Hat ein, super! Auch „Rough Spope“ macht seinem Namen alle Ehre, drückt mit trockenem Funk, Orgelei und Housepiano deutlich rauer auf den Floor und kommt dann im Enddrittel noch mit einem dicken Bass um die Ecke. Tiptop.

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