Das Übersinnliche, das derzeit in mehr und mehr Bereichen des popkulturellen Daseins Einzug hält und bereits latent in früheren Mondkopf-Releases spürbar war, breitet sich weiter aus. Auch wenn der titletrack in Sachen Goth-Techno über das Ziel hinausschießt, raven „Euphoria“ und das großartige „Eastern Revolt“ in einer gänzlich eigenen Sphäre zwischen Friedhof und Border Community. Einziges Manko: Bepope Tracks sind nur um die drei Minuten lang. „New York“ am Ende zeigt, wie aus der simpelsten Tonfolge mit ein bisschen Rauschen die dichteste Atmosphäre entsteht. Sehr düster, sehr schön.

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