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SCHLAGWORTE: Erlend Øye

Miss Kittin: Charts from the Past (September 2002)

Vor 16 Jahren erschien das Debütalbum von Miss Kittin & The Hacker. Hier könnt Ihr hören, was für Tracks Miss Kittin im Herbst 2002 aufgelegt hat

UND SONST SO? Erlend Øye

Protokoll: Jan Rödger Erstmals erschienen in Groove 151 (November/Dezember 2014)   Mit The Whitest Boy Alive erlangte Erlend Øye große Bekanntheit. Nach der Auflösung der Band vor...

Groove 151 – 25 Jahre GROOVE

(November/Dezember 2014)

Magazin Leserpoll, Das Ata-Prinzip: „Give Love Back“, A DJ’s DJ: Ian Pooley über DJ Harvey, Buch: „Future Days – Krautrock and the Building of Modern Germany“, Meine Stadt: Falty DL über New York, Mode: Umasan, Buch: „Groove – A Phenomenology Of Rhythmic Nuance“, Label: Lobster Theremin, Und sonst so?: Erlend Øye, AnD, Austin Cesear, Objekt, Distal, Mein Plattenschrank: Fritz Kalkbrenner, Kolumne: Nina Kraviz, Nimm Zwei: Brian Shimkovitz trifft Matt Sullivan, Produkte   Titelgeschichte 25 Fragen an Aphex Twin Richard D. James veröffentlicht fast so lange Musik, wie es die Groove gibt. Anlässlich unseres 25. Geburtstages baten wir 25 DJs und Produzenten, die seit 1989 auf unserem Cover waren, jeweils eine Frage an Aphex Twin zu stellen. Die Fragen – plus einer Bonusfrage von Skrillex – beantwortete der Musiker, der wie kaum ein anderer die Grenzen der elektronischen Musik erweitert hat, bei einem Treffen in London.   Jubiläums-Special: 25 Jahre Groove Gestalter: Katja Ruge – DJ-Fotos aus 25 Jahren, 100 Listen: Dancefloor-Knigge, kommentierte Listen, kurze Listen, Schlaumeier-Listen, unnütze Listen, DJ-Luxusprobleme, Anekdoten und vieles mehr (u.a. von Scuba, DJ T., Gerd Janson, Ellen Allien, Motor City Drum Ensemble, Stimming, Matthew Dear), Interview: Bill Brewster über 25 Jahre Dance-Journalismus, Interview: Dimitri Hegemann über UFO, Fischlabor und Tresor, Interview: Mark Ernestus über 25 Jahre Hard Wax   Features Porträts: Steffi, Barnt, Leon Vynehall, Zeitgeschichten: 20 Jahre Muna, Studiobericht: Matom (Matt Edwards und Thomas Gandey), Making Of: Kindness über „World Restart“ feat. Kelela und Ade, Technik: Pioneer PLX-1000, Naonext Crystal-Ball, FabFilter Pro-Q 2   Reviews & Charts Top 50, DJ-Charts, Platten der Ausgabe (Alben: Aphex Twin, Barnt, DJ Koze, Compilation: Robert Hood – 20 Years Of M-Plant Music, Singles: Matias Aguayo, Anaxander, Bok Bok & Tom Trago, The It), Tonträger, Clubsteckbrief: Salon zur Wilden Renate (Berlin), Veranstaltungen, Hotze
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ERLEND ØYE Legao (Bubbles)

In Kollaborationen mit der ersten Garde elektronischer Producer war Erlend Øye Mitte der Nullerjahre die angenehmste Stimme der Clubkultur, mit The Whitest Boy Alive...

DER GOLDENE KÄFIG The Whitest Boy Alive hören auf

The Whitest Boy Alive, „die Vorzeige-Schluffi-Boygroup und Konsenslieblinge von Indie bis Afterhour“ (Jonas Gempp im Groove-Review zu ihrem Album Rules), haben sich aufgelöst. Auf...

DNTEL Life Is Full Of Possibilities (Sub Pop)

Jimmy Tamborello war und ist einer der frühen Meister fragil verknisteter Indieelectronica und hat mit seinen verschiedenen Projekten wie Figurine oder den grandiosen...

THE WHITEST BOY ALIVE Rules (Bubbles)

The Whitest Boy Alive sind seit ihrem Debüt als Popband mit Dreams die Vorzeige-Schluffi-Boygroup und Konsenslieblinge von Indie bis Afterhour. Das Studentenmädchen kann mit der Musik von Erlend Øye und Co. genauso viel anfangen wie der Disco-affine Feierprofi, der unter der Woche Leib und Seele zu den gefälligen Klängen sich regenerieren lässt.

THE WHITEST BOY ALIVE Dreams (Bubbles)

Erlend Øye ist mal wieder zum Knuddeln. Gibt er doch bereits mit seinem Kumpel Eirik als Kings Of Convenience ganz rührend die Simon & Garfunkel der Neuzeit und massiert dabei aufs Angenehmste die Tränendrüsen frisch Verliebter und solcher, die es noch werden möchten.