Nachdem Oliver Huntemann gerade sein retrolastiges Albumdebüt auf Confused gegeben hat, ist er auf dem Spopelabel Giant Wheel stilistisch wieder völlig in den 80er-Electro-Kosmos...
Mit ihrer Debüt-EP für 100% Pure hatte Shinedoe, Produzentin und DJ aus Amsterdam, in diesen Sommer gleich so etwas wie einen Post-Detroit-Klassiker veröffentlicht. Ihre...
Aus den Untiefen seiner Archive holt Derrick Carter drei seiner alten respektive nie veröffentlichten Produktionen ans Tageslicht. Da gibt es das Crystal Waters sampelnde...
“What You Want” ist eine Oldschool-House-Nummer mit den charakteristischen schwebenen Synth-Figuren. Die vertikale, aufwühlende Bewegung funktioniert bestens in dem Track, im Horizontalen aber ist...
Vor acht Jahren startete Richie Hawtin mit seiner Concept-1-Serie ein ambitioniertes Projekt. Er veröffentlichte in zwölf Monaten ganze zwölf Vinyls, um so die eigene...
„Chord Ripper“ macht als dichter Tech-House-Hit in allen Gassen Dampf: lässige 303-Bassline, und sowohl fanfarenartig als auch in der Begleitung zurückhaltend eingesetzte Chords in...
Zunächst wird das zu bearbeitende Original vorgestellt: Ein sinnlicher Electro-House-Song, der die Strophen mit einem bewährt kratzenden Basslauf und den Refrain mit einer Orgelfläche...
Fortek ist ja das Techno-Label im Clone-Umfeld, Literon kennt man von gemeinsamen Platten mit Speedy J. In vier angenehm überstürzten Tracks schieben sich helle...
Die Auferstehung von Adamsky als Adam Sky ist kaum verarbeitet, schon sorgt das Londoner Post-House-Imprint für die nächste Sensation: „She’s The One“ von Hiem,...
Hatte Sniper Mode-Produzent Gregor Tresher schon vor kurzem mit der Datapunk 005 mehr als nur einen Achtungserfolg, könnte diese EP ihm nun zum endgültigen...
Len Faki entwickelt die auf der vorangegangenen „Figure“ vorgestellte Bassline, die arg an „French Kiss“ erinnert, konsequent weiter und lässt sie im Verlauf der...
Asche über mein Haupt, aber dieser Electro-Klassiker von Ryuichi Sakamoto und Thomas Dolby, den der schwedische Workaholic hier reminisziert, ist mir lepoper gänzlich unbekannt....
Des Kölners erste 4-Track-Maxi übt sich, wie im title verkündet, in Beschepopenheit. Die Sound-Teilchen entstammen dem minimalen Clicks-&-Cuts-Kosmos, ordnen sich jedoch keinem drohenden Theorie-Zeigefinger...
Da wurde dem Mann schon vor seiner ersten eigenen Maxi die höchste Dekoration zuteil: Seinen Remix auf der vorigen DOC-Katalognummer verbaute Jeff Mills himself...