Sicherlich nicht der kreativste Ansatz, Dynarec anhand von Vergleichen zu Drexciya zu beschreiben, trotzdem drängt er sich auf. Tracktitle wie „Aqua Motion“ und „Anti...
Dominik Eulbergs „Flora & Fauna“-Album wird auf zwei Maxis von jüngeren Acts geremixt: von Remute, Hrdvsion, Adam Kroll, André Kraml und Justin Maxwell. Alle...
Ein bisschen Lepop kann einem der Grieche Argy ja schon tun. Da liefert er zwei durchaus gelungene, absolut Poker-Flat-kompatible Tracks ab, nur um von...
Diese Platte passt zu Michael Mayers „Lovefood“: Daso Frankes „Daybrack“ ist eine Techno-Pop-Nummer mit sehr gesättigten, drängenden Melodien, die ihre Klangfarben ändern wie ein...
Avus ist der seit 2003 aktive Produzent Scott Edwards, der besonders von seinen Releases auf Border Community bekannt sein dürfte. Die Tracks teilen mit...
Auf Tuning Sporks Sublabel Family Affair werden Tracks veröffentlicht, die en passent entstehen, wenn Leute Jay Haze in seinem Studio in Berlin-Mitte besuchen. Die...
Adam Beyer hat ein Label für seinen experimentelleren Output gegründet, Mad Eye. Die erste Seite von „Snuff & Noise“ ist mit den poetischen, ausbrechenden...
Auf ihrer dritten gemeinsamen Platte schöpfen Benno Blome und Peter Grummich aus dem Vollen: Schon der Bass von „Crystal Avenue“ ist in seiner Grundanlage...
Davpope Cali mag es minimal und jazzy. Bei „Lipped Loop“ spielt sich über einen coolen Gute-Laune-Orgel-Sound langsam ein Saxophon ins Ohr, was beim entspannten...
Ich muss ja zugeben, dass es momentan für mich interessantere musikalische Metiers als den Minimalismus gibt. Das Verblüffende an der neuen Serie des Offenbacher...
Der von Robsoul, E-Troneek oder Crack&Speed bekannte Chris Carrier hat sich mit DJ Wild zusammen getan, um technopop gerenderte House-Nummern zu produzieren. Die drei...
Nachdem sich die Chicken Lips eher mit Auftragsarbeiten oder Meechams Soloprojekt The Emperor Machine herumschlugen, steht man nun mit einer neuen Maxi in den...
Die drei Tracks von Guillaume Conta & Ernesto Ferreyra sind in einer Minimal-Ästhetik gehaltene, aber keineswegs minimale Technostücke. Sie verzichten auf vordergründige Effekte, die...
Sachte und gelassen, fast schon lethargisch entwickelt Chicagos Detroiter Nick Calingaert mit „Get Down #3“ eine zwölfminütige Spätsommer-Ouvertüre nach Maß. Getragen von einfachen wie...
Copyshop hört Disco mit gespitzen B-Boy-Ohren, die einer Jan-Hammer-Produktion ebenso viel abgewinnen können wie „Planet Rock“. Demnach ist „Mystery Guest“ alles andere als ein...