Ein bisschen Lepop kann einem der Grieche Argy ja schon tun. Da liefert er zwei durchaus gelungene, absolut Poker-Flat-kompatible Tracks ab, nur um von...
Copyshop hört Disco mit gespitzen B-Boy-Ohren, die einer Jan-Hammer-Produktion ebenso viel abgewinnen können wie „Planet Rock“. Demnach ist „Mystery Guest“ alles andere als ein...
Jetzt ist Uwe Schmpopt aka Atom Heart aka Senor Coconut endgültig in Chile angekommen. Denn mit seiner lustigen Radioprogramm-Simulation, die zunächst als überdrehter Compilation-Fake...
Im Sommer hört das Sonar Kollektiv, mittlerweile fast schon weltumspannendes Umfeld der Berliner Jazzanovas, bekannterweise seine Releases durch und bringt im Herbst – diesmal...
Greg Wilson ist ein Pionier der Technologie, die jedem Remix zugrunde liegt: Seine Re-Edits waren das zentrale Feature seiner Piccadilly-Radio-Shows, stilbildende Mixe, deren Mitschnitte...
Der Sound of Detroit erlebt ja nicht erst seit vorgestern eine Art sanfte Renaissance, interessanter Weise mit überwiegend als House zu klassifizierende Platten. Gerade...
Vier Alben hat die New Yorkerin Concetta Kirschner, die ihr musikalisches alter ego unbeschepopen Princess Superstar nennt, schon veröffentlicht und mit “My Machine” kommt...
J. Rawls, brillianter HipHop-Produzent – ob solo oder bei den Lone Catalysts – verlegt sich für die Fortsetzung seines 2001er Albums “The Essence Of...
Der Surrealist Erik Sumo macht seine ganz eigenen Schubladen auf. Zwischen Polka Power, Wildem Western, Orient Express, Tango Forte, zwischen Psyche Rock, abgedrehtem Soul/Funk...
Alex Unders Debütalbum dockt nahtlos an seine bisherigen Veröffentlichungen auf Trapez und dem eigenen Label CMYK an. Dabei lässt sich sein Stil auch weiterhin...
Wer genau hinhört, der bemerkt den Big-Beat-Hintergrund bei Treva Whateva. Das Genre, das so schnell verschwand, wie es heranbrauste, hat einige Spuren auf “Music’s...
Nein, das ist kein Sommeralbum. Norken alias Lee Anthony Norris assoziiert mit diesem Album genau das, wonach es benannt wurde: Das Schimmern endloser Schneemassen...
Erstmal fällt der komische Name auf: Pest, ein fünfköpfiges Projekt aus London, das bislang außerhalb Großbritanniens nur den eingefleischten Trip-Hop- und Ninja Tune-Fans aufgefallen...