GRAND LIGHTHOUSE: Boutique-Festival im Monte Carlo des Wintersport

—

Das GRAND LIGHTHOUSE Festival findet vom 23. bis 26. Januar 2025 im österreichischen Bad Gastein statt. Als eines der ersten Boutique-Festivals im Winter kombiniert es House und Techno, Kunst und Kulinarik mit alpinem Charme. Das Festival verwandelt Bad Gastein vom Monte Carlo der Alpen zum Berlin der Berge. 

Das musikalische Programm bietet ein breites Spektrum der elektronischen Musikszene. Hinter den Decks stehen unter anderem DJ Hell, Sedef Adasi, Shanti Celeste, Steffi, Isabella und Wolfram. Die Locations reichen von der Plattform am Stubnerkogel auf 2.200 Metern Höhe über die Bellevue Alm bis hin zum Grand Hotel de l’Europe. Auch Veranstaltungen wie die Grand Pool Party in der Felsentherme und Nachtrodeln sind Highlights des Programms.

Bad Gastein verbindet historische Belle-Époque-Architektur mit modernem Wintersport und Wellness. Während des Festivals werden die Wasserfälle des Ortes durch die Lichtinstallation ECLIPSE in Szene gesetzt. Ergänzt wird das Angebot durch kulinarische Pop-ups im Haus Bergfriede und ein Yoga- sowie Retreat-Programm im Hotel Miramonte.

GRAND LIGHTHOUSE 2025

23. bis 26. Januar 2025
Bad Gastein
Österreich

Tickets: ab 159 Euro

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Niklas Schenker über die Pläne der Linken zur Clubkultur: „Bezahlbare Mieten sind auch ein Konjunkturprogramm für die Clubkultur“

Spielstättenförderung, Gewerbemieten-Deckel, Clubs auf Landesflächen: In unserem Gespräch erklärt der club-politische Sprecher der Linken, wie man der Nachtkultur unter die Arme greifen will.

Die Nachtkultur von Vilnius zwischen Kreativität und Kriegsangst: Das Potential liegt gerade in den Grenzen 

In Litauens Hauptstadt Vilnius erlebt man eine Kulturszene, die die Spannung zwischen Aufbruch und einer Bedrohung durch Russland bewältigt.

Feiern im litauischen Vilnius: Eine Nacht zwischen Sowjet-Bunker, Nobel-Disse und Kids, die zum ersten Mal auf einer Party sind

Auf seiner Reise durch die Nacht von Vilnius musste sich unser Autor an Sowjet-Artefakten und gewachsten Brustmuskeln vorbeischlängeln.