Jazzfest Berlin 2024: Gewinnt Tickets für den letzten Abend!

Das 61. Jazzfest Berlin endet am 3. November mit einer Reihe von Deutschland- und Europapremieren. Von Elementen der Fluxus-Bewegung über ein modernes Quartett bis hin zu einer Big Band wird in den Berliner Festspielen einiges vertreten sein.

Der Abend beginnt mit dem Altsaxophonisten und Komponisten Darius Jones, der mit seinem Ensemble die viersätzige Suite fLuXkit Vancouver (it’s suite but sacred) performt.

Anschließend folgt die Pianistin Sylvie Courvoisier mit der Besetzung des Modern Jazz Quartetts in neuer Formation. Schließlich präsentiert der japanische Untergrundkünstler Yoshihide Otomo seine Liebe zum abenteuerlustigen Experimentieren mit seiner 17-köpfigen Big Band zum ersten Mal in Berlin.

Du willst dir den Abschlussabend beim Jazzfest 2024 nicht entgehen lassen? Wir verlosen 1×2 Tickets! Schick uns zur Teilnahme bis zum 21. Oktober eine E-Mail mit dem Betreff JAZZ24, deinem vollen Namen und dem vollen Namen deiner Begleitung an gewinnen@groove.de.

GROOVE präsentiert: Jazzfest Berlin 2024
31. Oktober bis 3. November 2024
Haus der Berliner Festspiele

Tickets: ab 32 Euro

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Was die Spitzenkandidat:innen der Parteien den Berliner Clubs versprechen: „Bloß – wer zahlt denn das jetzt alles?“

In unserem Nachbericht einer Diskussionsrunde auf dem Soft Power Festival erfahrt ihr, wie Elif Eralp (Linke), Christian Goiny (CDU), Werner Graf (Grüne) und Tamara Lüdke (SPD) als der Nachtkultur unter die Arme greifen wollen.

Produzentin Cordula Kablitz-Post über den „KitKatClub – Kinks of Berlin”: „Der Club ist dafür gemacht, dass sich Menschen frei entfalten können”

Am Donnerstag ist „KitKatClub – Kinks of Berlin" von Regisseur Philipp Fussenegger in den deutschen Kinos gestartet. Der beispiellose Dokumentarfilm über eine Reihe von...

Anahita Sadighi über Soft Power im Haus der Visionäre in Berlin: „Das Festival entsteht ganz bewusst aus einer weiblichen Perspektive”

Die Galeristin erweitert einen 48-Stunden-Dancefloor mit vielen Szenegrößen durch künstlerische, kulturelle und philosophische Praktiken zu einem neuartigen Festivalkonzept, das Feiern als politischen Akt erlebbar macht.