MaerzMusik 2023: Finale lädt zum experimentellen Hören ein

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Das Berliner MaerzMusik feiert am 26. März im Haus der Berliner Festspiele mit Performances von Jacob Kirkegaard und Hanna Hartman sein Finale. Hier kann das Publikum in neue Geräuschwelten eintauchen: Es warten mikrofonierte Hörorgane, experimentelle Instrumente und Plattenspieler-Terror.

Da wäre Hanna Hartmans Performance The Revenge, ein experimentelles Zusammenspiel von Vokal- und Klangtechnik. In der Performance wird neben Gesang auch ein eigens entwickeltes Instrument zu hören sein. Dieses besteht aus zwei unterschiedlich gestimmten, amplifizierten Klaviersaiten, an denen Fäden aus verschiedenen Materialien befestigt sind.

Zur Aufführung kommt außerdem Jacob Kirkegaards interaktives Stück Labyrinthitis, das aus Klängen besteht, die durch Schwingungen im Innenohr des Künstlers erzeugt und schließlich durch winzige Mikrofone im Ohr aufgefangen werden. Die Performance stellt die Vorstellung vom Hören als passivem Prozess in Frage.

Camilla Sørensen und Greta Christensen ergänzen das Programm am späteren Abend mit ihrer Plattenspieler-Performance Vinyl-Terror und -horror. Das Festival endet mit Kirkegaards Darbietung seiner LP Svævninger, die 2013 in Kollaboration mit Else Marie Pade entstand.

Das MaerzMusik-AbschlussKonzert beginnt am 26. März um 19 Uhr im Haus der Berliner Festspiele. Das vollständige Programm findet ihr hier.

GROOVE präsentiert: MaerzMusik 2023

17. bis 26. März 2023

Tickets: Preise von den Veranstaltungen abhängig

Haus der Berliner Festspiele und weitere Standorte

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