Sónar Lisboa 2023: Erste Line-up-Ankündigung

Das Sónar Festival kehrt nach Lissabon zurück. Drei Tage lang, vom 31. März bis zum 2. April, werden Musik und Kunst die portugiesische Hauptstadt erobern und den Auftakt der 30. Festival-Ausgabe markieren. Der Pavilhão Carlos Lopes wird dabei der Hauptveranstaltungsort sein.

Eine kunstvoll visualisierte Kampagne offenbart nun die ersten 24 Acts, die das gesamte Spektrum der elektronischen Musik bedienen. Mit dabei sind unter anderem Max Cooper, WhoMadeWho, Acid Pauli und VTSS. Neben Live-Auftritten und DJ-Sets setzen die Veranstalter:innen auf multimediale Kunstausstellungen, die eine Synthese aus Technologie und Sound kreieren.

Das ursprünglich in Barcelona beheimatete Sónar geht in der portugiesischen Hauptstadt in die zweite Runde. Das große 30-jährige Jubiläum wird vom 15. bis 17. Juni in der Gründungsstadt begangen. Tickets für das Sónar Lisboa gibt es hier zu kaufen. Das gesamte Line-up wird Anfang nächsten Jahres bekanntgegeben.

Derweilen könnt ihr euch die erste Line-up-Enthüllung anschauen, die eine künstliche Intelligenz visualisiert hat. Festival-Bilder aus den letzten drei Jahrzehnten schmelzen ineinander und präsentieren auf beeindruckende Weise die ersten Acts. 

GROOVE präsentiert: Sónar Lisboa

Tickets: ab 120 Euro

Lissabon
Portugal

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Besuch im träumerischen Labyrinth des Katers am Berliner Spreeufer: „Ein Club lebt von seinen Zwischenräumen“

Der Kater lud unsere Autorin ein, um über vergünstigte Tickets für junge Gäste zu sprechen. Vorgefunden hat sie einen Ort aus des Austauschs, an dem Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen.

Booker Timm Mühlenberg über den 13. Geburtstag der ELSE: „Aus einer Erweiterung der Renate wurde am Ende ein Ort mit ganz eigener Identität” 

Der Heisss-Gründer spricht u. a. über einige Veränderungen, die den Dancefloor auch für schüchterne Tänzer:innen zugänglich machen sollen.  

Britta Mischer über „Love is Stronger – Von Loveparade zu Rave the Planet”: „Lächelnde Gesichter konntest du trotz des Mammons immer sehen”

Eine neue Doku kontrastiert den Mythos Loveparade mit der Rave-The-Planet-Gegenwart. Die Regisseurin spricht dafür über Egos und Altersmilde.