Foto: Press (Dead Man’s Chest)

Mit seinem neuen Alias Dead Man’s Chest konzentriert sich Alex Eveson auf Jungle. Der Brite ist fest verankert in der Londoner Drum’n’Bass-Szene und veröffentlicht mit seiner EP Lo-Freq Soul nun zwei Tracks, die schon in den letzten Monaten immer wieder in seinen Sets aufgetaucht sind.

Für „Lo-Freq Soul“ sampelt Eveson ein Snippet von Fabio & Bukem aus den Neunzigern, in dem die Ursprünge von und Inspiration für Jungle diskutiert werden. Der Track beginnt langsam: Halftime-Beats und morphende Acidlines untermalen das Gespräch über die Bedeutung von übertriebenem Bass und niedrigen Frequenzen. Nach einem Break schägt „Lo-Freq Soul“ einen schnelleren Ton an und mündet in einer Collage aus Soul, Reggae und gebrochenen Beats.

Hört hier exklusiv „Lo-Freq Soul“:

Dead Man’s ChestLo-Freq Soul EP (Lo-Freq Soul)

A1 Lo-Freq Soul
A2 Lo-Freq Soul (Soundboy Version)
B1 Haunted Dub (DMC & Josimar’s Ruffneck Version)
B2 Haunted Dub (Rubadub Version)

Format: 12″ & Digital
VÖ: 20. Dezember 2019