Das Berliner Trio Fjaak kombiniert stumpf hämmernde Techno-Grooves mit verspielten Samples. Der extreme Kontrast zwischen Technogeballer und housiger Lebensbejahung erinnert an die Musik von Richard Bartz. Fjaak gelingt es aber nicht, einen Dialog zwischen beiden Seiten herzustellen: Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Die Stücke wirken so, als würde man meinen, man könnte Berghain und Panorama Bar genauso gut zu einem einzigen Dancefloor eindampfen.

Vorheriger ArtikelEKKOHAUS Noschool Remixes (Moon Harbour 068)
Nächster ArtikelFLOORPLAN Never Grow Old (M-Plant 020)