Die aktuelle Scheibe von Boo Williams reiht sich in den konsequenten Trend der Chicagoer House-Legende ein, zahlreiche seiner Tracks aus den späten Neunzigern und frühen Nullerjahren in neuen Zusammenstellungen noch einmal zu veröffentlichen. Auffällig ist dabei besonders, wie wenig seine Tracks von damals gealtert sind. Vehement ratternde Snares, ruppig schellende Hi-Hats ein bisschen Acid und die stramm anziehende Kickdrum treiben im Zusammenspiel mit groovigen Pianomelodien von A1 bis B2 den Puls in die Höhe.

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