US-House-Traditionspflege der detailverliebten Art von jungen Briten – nichts Neues, weder phänomenologisch noch im Endergebnis, aber dass die Jungs ihre Hausaufgaben nicht gemacht hätten, kann nun wirklich keiner behaupten. Hier stimmen nicht nur die Sounds sondern vor allem auch Dramaturgie und Kenntnis der Euphoriegeheimgesetze. Klar werden hier Vocalschnipsel immer fünfmal zu oft wiederholt, aber zum richtigen Zeitpunkt gespielt, zieht dazu der halbe Dancefloor das T-Shirt aus.

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