2010 war Prince Of Denmark mit seiner EP „Soulfood“ auf Giegling Staub in aller Munde. Als Traumprinz beeindruckte er seitdem mit intelligenten Techno-Dub-House-Hybrid-Veröffentlichungen – zum einen auf seiner eigenen Labelreihe Traumprinz als Sublabel von Giegling und zum anderen auf Kann Records mit Sitz in Leipzig. Nun ist er zurück auf Giegling Staub mit unheimlich-rhytmischem, deep-waberndem Dub Techno. Ein ersehnter Nachfolger, der nicht enttäuscht. Vier Stücke, vier Treffer ins Schwarze.

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