Innervisions macht wieder mal alles richtig. Jüngste Entdeckung: Baikal, deren erstes Release bereits durch die Innervisions-Crew gepusht wurde, die jetzt, da sie auf dem Geschmackspolizei-Label selbst veröffentlichen dürfen, über sich hinaus wachsen. Epische Märchenwald-Synthies, asymmetrische Basslines: UK-inspiriertes Differenzdenken, aus dem immer wieder diese feenhaften Shaker eine Fluchtlinie ziehen und eine neue Wendung einleiten. Einfach brillant. Da kommt weder der Dixon-Remix noch das Original von Pooley wirklich hinterher, obwohl es sich dabei ebenfalls um durchaus feine Stücke handelt.

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