Vierter Teil eines sehr schönen Remix-Projektes für freie Wahlen im Sudan. Das Original stammt von der südsudanesischen Sängerin Mary Boyoi, die mit „Zooz” ein Breitwand-Ereignis in Postcolonial Dance Pop hinlegt, das es auch ohne Remixe verdient hätte, aufgelegt zu werden. Abwarten, wer sich das traut. Trotzdem überzeugt Tama Sumos verführerisch nach unten gestrippte Chicago-Variante genauso sehr wie Portables schizophrener Sample-Schachteltrick. Rundum gelungene Platte voll unerwarteter Wendungen.

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