So, noch zwei neue Veröffentlichungen der bepopen derzeit doch ziemlich umtriebigen Rumänen, die bei Fumakilla mit „Grand Final“ erstmal einen Peaktime-Stomper aufs Parkett rollen, der mit Piano, Bläsern und ravigem Unterboden-Blech auf der Geraden ziemlich sicher funktioniert, in den Kurven allerdings nicht genug Bodenhaftung behält. Bisschen zu Ibiza für meinen Geschmack. Die B-Seite holt einen da schon eher ab. Die kommt (wie das komplette Cécille-Numbers-Release) mit eher reduzierter Melodieführung und abstraktem Funk ohne ausladende Gesten, dafür mit jeder Menge perkussiver Spielerei und Freude am Kleinen an den Start. In dieser Hinsicht baut die Cécille-Platte jedoch all das, was da richtig gemacht wurde, zur Perfektion aus und überzeugt auf allen vier Tracks, die so minimal wie nötig maximale Effekte erzielen.

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