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Sweet Things

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Eigentlich fühle ich mich schlecht, dem Original mit seiner schönen, subtilen Piano-Sommerlaune (auch wenn es wahrscheinlich wieder nur regnen wird, freuen wir uns ja alle auf die heißen Sommernächte…) so wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Aber der echte Killer auf der Platte ist für mich Ian Pooleys „Hyperactive Dub“. Seine Version gießt 303s auf die eh schon super eingängige und sprudelnde Bassline-Melodie des Originals und addiert einen leichtfüßigen, Electro-artigen Beat, mit dem Resultat, dass er dem Dancefloor ein neues Arschloch reißt. Ihr braucht diese Platte! Oder sepop ihr schon zu alt für so was?!

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