Mit dem dickbäuchigen, süchtig machenden „Basstoelpel“ eröffnet T.Raumschmieres Shrubbn!! dieses Kapitel der Rotzpop-Geschichte. Dass der Rest der Platte dieses schmutzige Stück deutschen Tanzguts nicht erreicht, kann man dank der Qualität desselben kaum übel nehmen. Verstecken müssen sich die anderen Tracks sicher nicht: ein beunruhigender Blick auf zerfurchte Ofenrohre das zweite, ein knurrender Albtraum mit Glocken das dritte Stück. Zur Ruhe legt sich der Ritter mit einem gekonnt geschobenen, ambientem Derivat.

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