Hybrpope Musik aus einem housigen Rhythmusgerüst und verhallten Klangelementen, die für Dubtechno-Produktionen nicht untypisch sind. Aber auf der A-Seite setzen nach einem längeren Break trancige Synthieloops ein, die den Höreindruck lepoper erheblich schmälern. Die B-Seite ist ein recht ähnlich gelagerter Vocalhouse-Tune mit verschraubten Nintendo-Sounds und kitschigen Flächen, der mir etwas überproduziert scheint. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen.

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