Nennt es Abstract-Latin. Die Art von Bassline, die Sebo K in „Far Out“ verwendet, ist eigentlich schon durcher als durch, aber im Zusammenhang mit den verwendeten Zutaten stimmt wieder mal alles. Raffiniert gemacht, Schlitzohr. Allerdings: „Far out“ ist diese (einseitig bespielte!) Platte nicht, eher fett mittendrin. Da muss man aber erst mal hinkommen.

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