Katalognummer 112 der Compost-House-Abenteuer. Genialer Name übrigens dieser Formation aus Frankfurt, bestehend aus einem Pianisten und einem Perkussionisten. Grenzen der Clubmusik werden hier mal wieder sehr schön umschifft, wobei die Remixe nicht unbedingt das Highlight bilden. Die Originalversionen von „Wu“ und „Unsafe Music“ überzeugen voll und ganz. Letzteres besticht durch Björk nicht unähnliche Vocals von Carla Müller-Schultzke. Der Space Coast Remix von Sleazy McQueen bringt dazu noch einen durchaus angenehmen Beatdown-Disco Remix auf den Flur. Einzelkind & Robin Scholz funzen mir anfangs zu offensichtlich mit dem Acid-Tabletten, bevor sie dann doch einen sehr versöhnlichen Break einlegen.

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  • Andreas Seidl

    Die Live Auftritte der Jungs sind der Hammer! Am Ende stehen die Gäste meist genauso schweißgebadet da wie die Band. Ich würd sagen so geht Techno wenn man jeden Beat selbst anschlagen muss. Ich geh gern auf Festivals und selbst da hab ich sowas noch nicht erlebt.