„Waldorf Salad“ ist natürlich eine Verbeugung vor der gleichnamigen Synthesizer-Schmiede, fällt auch dementsprechend olschoolig aus und entwickelt eine Form quirliger, entsättigter Psychedelik, was durch das Fehlen einer eindeutigen Struktur noch befeuert wird. Ganz anders funktioniert „Third Planet From Altair“, ein sehr warmes Stück Deep House, das sich ganze neun Minuten Zeit nehmen darf, um vor allem klanglich anzuwachsen. Und wenn dieser träumerische Track sich gerade regelrecht aufgebläht hat, verstummen die Hi-Hats und alles verebbt in einem episch ambienten Outro.