Dieses neue belgische Label startet mit zwei düsteren Warehouse-Sessions vom Labelbetreiber selbst. Ziemlich drückende Bassdrums, die aufgrund des getragenen Tempos nur noch mächtiger wirken. Dazu zieht flirrend der Noise vorbei und hier da ein Dub-Versatzstück. Tracks, die sich ins Ziel schleppen wie manch ein Clubgänger auf der Afterhour. Den Basslines sei Dank entwickelt sich dennoch ein düsterer Funk. Eine Platte wie ein Monolith. Da wirkt der Norman-Nodge-Remix, wie immer ein tiefgründiges, geradliniges Techno-Klangwunder, mit seinen tiefen Flächen und der warmen Bassdrum fast wie ein heimeliger Kamin. Beeindruckend.