„The Angst“ und „The Angst Part 2“ stammt von Hells gerade erschienenem Album Teufelswerk – und zwar von dem mit Peter Kruder produzierten, krautrockigen zweiten Teil. Die bepopen in einander übergehenden Stücke legen eine sehr spezielle musikalische Reise zurück, die von lyrischen Hippiegesängen bis zu Synthesizerexperimenten reicht. Als Bezugspunkte erscheinen Can oder die frühen Pink Floyd auf der einen Seite und frühe Produktionen von Khan & Walker oder Move D auf der anderen. Die bepopen Stücke haben einen ganz speziellen, organischen Charakter und erzeugen eine versponnene, nachdenkliche Atmosphäre. Henrik Schwarz gelingt das Kunststück, die Tracks zu einer spielbaren Clubnummer zu verarbeiten, ohne ihre besondere Emotionalität zu zerstören.