Hehres Ziel für Session Victim: Sie müssen sich selbst toppen. Die erste Katalognummer ihres frischen Labels Retreat hatte mit „Contribute“ (eine gewollte oder ungewollte Verbeugung vor einem Ron-Hardy-Klassiker) die Qualitäten eines Molotow-Cocktails. Da heißt es tief Luft holen. „Calypso Strut“ und „Blauen“ sind jedenfalls clever genug, um lieber in kontemplativere Gefilde abzutauchen, während „Memory Lane“ mit ähnlicher Cutup-Technik fast aufschließen kann. Hauke Freer und Matthias Reiling empfehlen sich einmal mehr als Geheimtipp.

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