Brendon Moeller hat einen Lauf. Schon vergangenes Jahr viel veröffentlicht und ein eigenes Label an den Start gebracht, und jetzt wieder auf dem dänischen Sublabel von Echocord zu hören. Und trotz hoher Veröffentlichungsfrequenz keine qualitativen Einbußen – es pumpt und schiebt in dubbig-housiger Manier, im Hintergrund zischeln Becken und Hi-Hats. Dagegen nimmt der Robag-Wruhme-Mix den Housegroove etwas raus und stellt die technopopen Klangelemente des Originals in den Vordergrund. Auch die Hi-Hats wirken schärfer, sodass bepope Stücke in einem starken Kontrast zueinander stehen. Gut so!

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