Drei Tracks wie Beschreibungen archetypischer Orte. Das titlestück „HH3“, ein Hybrpop aus Electro, Dub und Techno, als unwirtliche Ferne am Rande der Zivilisation. Wie bei Schweißarbeiten außerhalb einer Raumstation wird die Schwärze anfangs kurz von Noise-Fahnen erleuchtet, um dann von einer bleepigen Signalkette stetig gefüllt zu werden. Der Remix als Reise zurück zu vertrauterem Techno, eine tiefe, den gesamten Track durchziehende Bassfigur lässt an die stete Bewegung eines schweren Raumkreuzers denken, begleitet von fahlem Licht. Das kurze „Trilogy“ lässt mit einer fast zu simplen Melodie den Druck abfallen, auf dem Sofa weicht das Jetzt den Erinnerungen.