Mit diesen faszinierenden Tracks auf Ostgut Ton schlägt Ben Klock eine neue Richtung ein. Weil Klock pulsierende Zweihalbe-Takte anstelle fließender Viervierteltakte einsetzt, wirken diese Tracks sehr elementar. Die skizzenhaften, aber trotzdem entschiedenen Tracks arbeiten aus einem einzigen Impuls heraus. Bei der „Compression Session 1“ steht ein statischer, gleißender Orgel-Sound im Vordergrund, das Drumming klingt unterdrückt und fern. „Static Testg wird von einem einzigen, dubbigen Klang getragen, bei der „Compression Session 2g füllt der Bass den gesamten Klangraum aus. So frei diese Platte ist, so wenig kann man sich ihr entziehen.