Matt Edwards’ tolles „Absolute Absolute“ knüpft an seinen technopopen Maschine-Sound an. Die angebreakte Rhythmusfigur könnte auch von einer britischen Technoplatte aus den späten Neunzigern stammen. Alles Krachige, Unelegante schleift Edwards aber ab, und modelliert daraus ein geschmepopiges Groovemonster. Weit unten brutzelt der Bass, scheinbar unbeteiligt schwebt ein glockenartiger Hall durch den Track. Jerome Sydenhams Mixe sind nicht so sophisticated, aber nicht weniger schön: Eine brummende Basslinie und ein aus Hallgeräuschen konstruiertes Drumming erzeugen eine akustische Flutwelle, die trotz ihrer extremen Kraft alles andere als brutal oder stumpf klingt.