Ungewohnt sanft zeigte sich DVS1, der sonst so kompromisslose Techno-Purist aus Minneapolis, auf der Piano-Hymne „Black Russian“. Das kam bei den knapp 90 DJs,...
Protokoll: Jan Rödger
Erstmals erschienen in Groove 151 (November/Dezember 2014)
Mit The Whitest Boy Alive erlangte Erlend Øye große Bekanntheit. Nach der Auflösung der Band vor...
Text: Michael Leuffen
Erstmals erschienen in Groove 151 (November/Dezember 2014)
Seit der Veröffentlichung des Tracks „Geffen“ bei Cómeme ist für Daniel Ansorge alias Barnt das ruhige...
Text: Thomas Vorreyer
Erstmals erschienen in Groove 149 (Juli/August 2014) | Mehr Beiträge aus der Rubrik „Gestalter“ gibt es hier.
Watch your back, heißt es...
Foto: Ashes57
Erstmals erschienen in Groove 151 (November/Dezember 2014)
„Ich bin in New Haven, Conneticut, aufgewachsen, das ist nicht weit von New York. Schon als Kind...
Text: Florian Obkircher & Gerhard Stöger, aus dem 2013 erschienenen Buch WIENPOP
Erstmals erschienen in Groove 142 (Mai/Juni 2013) | Mehr Groove-Zeitgeschichten
Vom Schlafzimmerstudio in die...
Text: Mariann Diedrich, Foto: Katja Ruge
Eigentlich wollte Stefan Kozalla alias DJ Koze gar keine Remixe mehr produzieren, dennoch erscheint nun mit Reincarnations Pt. 2...
Foto (Wiener Naschmarkt): Friedrich Böhringer / Wikimedia Commons
Erstmals erschienen in Groove 150 (September/Oktober 2014)
„Wien ist eine sehr langsame Stadt. Ich glaube, das hat etwas...
Text: Phlipp Weichenrieder, Fotos: Christian Fladung
Erstmals erschienen in Groove 150 (September/Oktober 2014)
Über eine Million Mal wurde „Can't Do Without You“ seit seiner Veröffentlichung Anfang...
Aggression und Frieden, Engel und Teufel – auf seinem neuen Album arbeitet sich Kevin Martin alias The Bug mit elektronischem Dub-Dancehall-Grime-Noise an Gegensätzen ab. Sechs Jahre sind seit seinem letzten Album vergangen, in denen der Produzent unter anderem von London nach Berlin gezogen ist.
Egal ob spontan oder geplant: Irgendwann findet sich fast jeder DJ einmal mit einem anderen DJ hinter den Decks für ein gemeinsames Back-to-back-Set wieder. In beiden Fällen können solche Sets eine echte Erfahrung sein oder komplett daneben gehen.
Text: Tomma Wada
Erstmals erschienen in Groove 150 (September/Oktober 2014)
Was haben Cro, die Residents, Daft Punk und SBTRKT gemeinsam? Sie alle verstecken ihre wahre Identität...
Noch bis Mittwoch, den 24. September 2014, verwandelt Matthew Herbert die Tischlerei der Deutschen Oper in Berlin in ein offenes Studio, in dem innerhalb...
Ata Macias hatte schon immer viele Hüte auf: Seit Anfang der neunziger Jahre hat sich der gebürtige Frankfurter in wechselnden Rollen als DJ, Club- und Labelbetreiber (Playhouse, Robert Johnson), passionierter Koch, Café- und Restaurantbesitzer aktiv zu einer der prägendsten Figuren der Clubkultur im Rhein-Main-Gebiet entwickelt. Jetzt widmet das Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt seinem Schaffen unter dem Titel „Give Love Back“.