MELT 2023: Das Line-up steht

Das Line-up des MELT 2023 ist komplett. Neben den zuletzt angekündigten hochkarätigen Verstärkungen wie Bunt, Daria Kolosova, DJ Boring b2b Salute werden auch Slowthai und Bicep beim Festival in Ferropolis auftreten. Schade: FKA Twigs und Alignment b2b Anxhela mussten absagen.

Das Melt 2023 biete trotzdem „das vermutlich diverseste Line-up im deutschsprachigen Raum”, wie Festivaldirektor Florian Czok sagt. „Ob Raver oder Hip-Hop-Head, Fans von Indie oder Pop: Für alle ist im Line-up was dabei.”

Sonnige Good-Vibes-Musik ist am Beach Club mit Acts von Multisex, Strangelove oder Toy Tonics angesagt. Mit Hi-NRG-Techno dreht man in der Rollerdisco mit Sets von DJ Heartstring oder Narciss seine Runden. Weitere Highlights setzen die Veranstalter:innen mit The Blessed Madonna oder auch KI/KI, die auf der Big Wheel Stage aufdreht. Mit Eliza Rose und Joy Orbison sind außerdem zwei britische Künstler:innen dabei, die das musikalische Spektrum des MELT noch weiter auffächern.

„Wir wollen Raum für gemeinsame Erlebnisse und Entdeckungen schaffen, unsere Besucher:innen anregen, über den Tellerrand zu schauen. Wir sind uns sicher: Auch vielleicht unbekannte Acts werden auf dem MELT für Begeisterungsstürme sorgen”, so Czok.

MELT 2023 Line-up Flyer

GROOVE präsentiert: MELT 2023
8. bis 11. Juni 2023

Tickets: 209,95€, Tagestickets ab 99,95€

Ferropolis
Gräfenhainichen

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Produzentin Cordula Kablitz-Post über den „KitKatClub – Kinks of Berlin”: „Der Club ist dafür gemacht, dass sich Menschen frei entfalten können”

Am Donnerstag ist „KitKatClub – Kinks of Berlin" von Regisseur Philipp Fussenegger in den deutschen Kinos gestartet. Produziert wurde der beispiellose Dokumentarfilm über eine...

Anahita Sadighi über Soft Power im Haus der Visionäre in Berlin: „Das Festival entsteht ganz bewusst aus einer weiblichen Perspektive”

Die Galeristin erweitert einen 48-Stunden-Dancefloor mit vielen Szenegrößen durch künstlerische, kulturelle und philosophische Praktiken zu einem neuartigen Festivalkonzept, das Feiern als politischen Akt erlebbar macht.

Karl Verboten über den neuen Kink Club ROSA in Berlin-Pankow: „Wir Perversen haben einen eigenen Dresscode, ein eigenes Vokabular und eigene Werte“

Unser Autor hat sich von Saveguarding-Berater Karl Verboten und Night-Manager Dragan durch die Baustelle des Clubs führen lassen.