burger
burger

We Are The Ones We’ve Been Waiting For

- Advertisement -
- Advertisement -

Großartiges Album, das schonmal vorne weg. Dan Curtin verfolgt auf "We Are The Ones We’ve Been Waiting For" konsequent seinen Stil, den er seit 1992 und vielen Veröffentlichungen auf Labels wie Peacefrog, Rush Hour und nicht zuletzt seinem eigenen Label, Metamorphic, fährt. Er ist funky, originell und unverwechselbar, HipHop ist genauso ein Einfluss wie House und Techno. In gebrochenen Beats kann sich Curtin ebenso druckvoll ausdrücken wie in geraden, das Album bietet die ganze Bandbreite des Curtin-Sounds, pumpende Clubtracks und entspannte Groover. Diese Platte wird uns große Momente im Club bescheren, ist aber genauso geeignet zum Homelistening. Stücke wie "Telemetry" loten aus, wie deep und sexy es auf dem Dancefloor zugehen kann, "Wiretrap" ist eines der Stücke, bei denen man sich zurücklehnt und die Musik durch den Kopf strömen lässt. Wenn der title des Albums bedeutet, dass man selbst großes vollbringen kann, anstatt darauf zu warten, dass andere es tun, kann man das in diesem Fall nur unterschreiben. Ein durchgängig tolles Album. Und ein weiteres mal kommt über die Rush Hour Distribution eine Platte, die zeigt, wie lebendig und schön elektronische Musik ist.

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Berliner Clubarbeitenden Gewerkschaft: „Auch wir wollen eine Work-Life-Balance haben”

Die BCG veranstaltet zum Tag der Arbeit einen Demo-Rave, um auf ihre Belange aufmerksam zu machen. Wir haben ihr gesprochen.

Felix Leibelt über Mark Spoon: „Das war kein gewöhnlicher Typ”

Wir wollten wissen, wie sich der Autor des Podcasts dem Mensch nähert, der wie kein anderer für die Ekstase und Exzesse Neunziger steht.

Zehn Jahre Institut fuer Zukunft: „Wir hatten keinen Bock drauf, dass uns alte Leute sagen, wie wir Spaß haben sollen”

Groove+ Zum zehnten Geburtstag zeichnet das Team des IfZ ein ambivalentes Bild des Clubs – und blickt der Zukunft trotzdem optimistisch entgegen.