Coco Boule: LIBERTÉ TOU___R_ lädt zu hochkarätiger House-Nacht in Berlin ein

—

LIBERTÉ TOU___R_ und die Partyreihe POWER laden am 5. April zu einer hochkarätigen House-Party ins Berliner Coco Boule, bei der Größen einer ganz besonderen, minimalen Spielart dieser Musik durch die Nacht tragen werden. LIBERTÉ TOU___R_ versüßt euch den Abend mit kostenlosen Tickets, die über den Link unten erhältlich sind.

Dyed Soundorom aus Paris wurde als Teil von Apollonia bekannt. Er steht für einen deepen, reduzierten House-Sound, der nicht nach Höhepunkten giert, sondern die Crowd über Stunden in einen hypnotischen Zustand versetzt.

Noch puristischer kommt Binh daher, der sich im Umfeld des Club der Visionaere einen Namen gemacht hat und längst global aktiv ist. Franziska Berns bewegt sich ebenfalls im minimalistischen Universum, knüpft dabei aber an eine spezifische Offenbacher Tradition an und garniert diese mit druckvollen Bässen. An diesem Abend wird sie im b2b mit Lola Haro hinter den Decks stehen.

Mit Narciss, Job Jobse, Sedef Adasï, Claudio PRC oder Courtesy waren schon Schlüsselfiguren der Szene auf LIBERTÉ TOU___R_-Nächten in Hamburg, Stuttgart und München zu erleben. Das Veranstaltungskonzept plant, lokale Kollektive und renommierte DJs zusammenzubringen. Ziel ist es, eine Plattform für Kunst, Kreativität und Gemeinschaft zu schaffen. Man will Clubkultur fördern und unterstützen und zugleich mit anderen künstlerischen Darstellungen kombinieren.

Tickets für die Party im Coco Boule sind über diesen Link erhältlich – die Anmeldung ist kostenlos. Früher kommen lohnt sich: Die ersten Getränke in der Coco Boule gehen auf den Gastgeber.

Das Line-up für die Party

In diesem Text

Weiterlesen

Features

Der Wiener Produzent Demuja im Interview: „In Wirklichkeit hört sich das doch eh niemand durch, oder?”

Er hat 400 fertige Tracks auf der Festplatte und kauft im Fünf-Minuten-Takt neue Synthesizer – wir haben uns mit Demuja unterhalten.

Dimitri Hegemann & Marcel Weber kritisieren den Hamburger Bahnhof: „Ihr mischt euch in unser Kerngeschäft ein”

Ihr Vorwurf: Mit dem Format „Berlin Beats" schmückt sich die Institution mit dem Namen bekannter DJs, anstatt der Clubszene auf Augenhöhe zu begegnen.

Produzentin Cordula Kablitz-Post über den „KitKatClub – Kinks of Berlin”: „Der Club ist dafür gemacht, dass sich Menschen frei entfalten können”

Am Donnerstag ist „KitKatClub – Kinks of Berlin" von Regisseur Philipp Fussenegger in den deutschen Kinos gestartet. Produziert wurde der beispiellose Dokumentarfilm über eine...