Unsafe+Sounds: Wiener Festival reflektiert die Gegenwart

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Bereits zum neunten Mal findet das Unsafe+Sounds Festival in Wien statt. Veranstaltet wird vom 7. bis 17. September in sieben Venues, darunter sind das Fluc, die Zacherlfabrik, die Arena und die Brunnenpassage.

Unter dem Leitspruch „Hope. A Politics Of Healing” versucht das Festival den Zusammenhang zwischen ästhetischen und gesellschaftlichen Trends sichtbar zu machen. Das geschieht unter anderem durch das Diskursprogramm. Dabei werden drängende soziokulturelle und soziopolitische Themen in Screenings, Panel-Diskussionen, Performances und weiteren diskursiven Formaten verhandelt.

Auch das Line-up ist progressiven Tendenzen verpflichtet und reicht von Leftfield über Techno, Trance, Gabber, Post-Industrial bis hin zu Deep-Listening-Sessions. So verhandeln etwa Namasenda, W1ze, Emma DJ, Goth Jafar oder Europa an einem Abend das Verhältnis von Underground und Mainstream musikalisch. Mit Autotune, Trap-Beats, Trance-Hymnen und R’n’B sind sie der Popkultur nah und doch underground.

Das konzeptionelle Booking wird von lokalen Residents diverser Wiener Kollektive unterstützt. Mit dabei: DJ Hauswein, Afroninja, Vich Mind und Inou Ki Endo und die Kuratorin Shilla Strelka selbst, die auch für die GROOVE tätig ist.

GROOVE präsentiert: Unsafe+Sounds
7. bis 17. September

Tickets: Festivalpass 105€, Wochenende 40€, Diskursprogramm gratis

Wien

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Features

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