Nach einer House-EP zeigt das italienische Brüder-Duo Mind Against mit seinem zweiten Release auf dem stilsicheren Label Life and Death seine technoidere Seite. „Several Times“ auf der A-Seite funktioniert – um mal im Berliner Rave-Sprech zu bleiben – trotzdem eher in der PBar als im Berghain. Liegt an dem glitzernden Gesamtpathos, an den feurigen Stabs und den dröhnenden Moog-Synthies. Der Bass auf der B-Seite schlingert ganz anständig, wobei der Titeltrack sich zwischen kathedraler Orgie und spleenigem Futurismus nicht entscheiden kann. Wird trotzdem hart gefeiert werden.

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