Sehr dubbige House-Nummer, die den fast schon obligatorischen afrikanischen Stammesgesang lässig aus der Ferne schallen lässt, ohne sich zu sehr auf den Tanz ums Feuer einzulassen, dadurch aber umso beschwörender groovt. Johnny D hat die Rassel eingepackt und pickt sich bei seinem Remix nur kleine Chorfragmente heraus. So bastelt er einen zugegebenermaßen ziemlich eindrucksvollen Loophouse-Killer aus Bambus und Lehm zusammen, der den rituellen Gestus des Originals noch stärker apostrophiert und die dabei entstehenden sirrenden Bewusstseinsströme offenlegt.

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