„Roxy Feeling“ von Chaim & James Blonde entwickelt eine abgründige, auf subtile Weise unheimliche Version des israelischen Rave-Sounds: Die typischen Trance-Flächen sind auf ein absolutes Minimum reduziert, die eigenartigen Hall-Effekte höhlen den Groove aus. Nicht so gelungen ist die bratzige Technopopnummer namens „Crack“, die von Pelle Buys stilsicher bearbeitet wird: Eine minimale Nachlässigkeit der Grooves erzeugt eine selten gespürte Sexyness, die technopopen Sounds geben dem Track etwas Fremdartiges, das die Neugierde weckt.

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