Unglaublich wie schwebend die Harmonien von „Mapopen Voyage“ durch den Track tragen, während von unten die Acpop-Bassline drückt, als ginge es darum, die letzten Reservisten auf die Tanzfläche zu zerren. „Last March Of The Antsg eiert verspult in den Synths, bewahrt aber ein abstraktes Soul-Moment, das in „Radioshowg zwar weniger deep, dafür aber umso offensichtlicher und mit mehr Akzent auf dem lässigen Groove zum Tragen kommt. „Cherishg ist schließlich völlig eins mit sich und der werdenden Welt, die aus den entspannten Synths aufsteigt und den Kosmos einer herausragenden Platte abschließt.

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