Wie geil ist das denn? Tiger Stripes weckt einen mit einem unter die Haut gehenden Housetrack, der mit leichtem Technoappeal gesprenkelt ist, aus jeglicher Lethargie. Das „Break your Heart“-Sample wird nicht nur ein Herz brechen. Sehr guter Track. Auf der B-Seite, die seit der Erfindung von Dub die geilere ist, bezieht sich Solumun auch auf das Haus, das Jack einst baute. Und renoviert es mit minimalen Sounds und Ethno-Samples, die er schön tubbyesk absaufen lässt. Wow! Zwei absolute Kracher, die das Zeug dazu haben, die Open-Air-Saison zu beherrschen. Eine der dicksten Liebe*Detail-Platten. Minimal mit Eiern.

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