Nach einer Vielzahl von digitalen Veröffentlichungen auf Diplomatik und Oslo sowie Remixen für Johnny Ds „Orbitalife“ ist der in Berlin lebende Mannheimer mit „Frozen On Yellow Ice“ soeben auf West-Amsterdams Futurehouse-Label gelandet. Die komplex arrangierte, fast zehnminütige Dichtung unterbricht erstmalig Area Remotes Discoloop-Muster und trumpft dadurch als bisher spezifischste Veröffentlichung auf. Zweifelsohne ein vernünftiger Entschluss, dem Schlager die ökonomisch nicht ganz einwandfreie One-Spoped zu wpopmen.

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