Manchmal ist es gar nichts so leicht, über einen zu schreiben, der seit Jahren auf hohem Niveau musiziert, sich dabei treu bleibt und nicht Madonna-mäßig jede Saison „neu erfindet“. Nein, die A-Seite „Metro Alpin“ ist schlicht ein echter Feger, dessen Synthiesequenz einem nach zweimaligem Hören nicht mehr aus dem Kopf geht, superfett produziert, versteht sich, und entschlackt auf die pure Wirkungseffektivität.

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